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Bayrischer Gebirgsschweisshund

Ein Bayrischer Gebirgsschweisshund geht aus dem Hannoverschem Schweißhund und der kurzläufigen Bayerischen Bracke hervor. Zuchtziel war eine Hunderasse, die zum Aufspüren von angeschossenem Schalenwild in den Bergen mittels ihrer Wendigkeit und ihrer hervorragenden Nase bestens geeignet ist.
Ein Bayrischer Gebirgsschweisshund wird fast ausschließlich von Jägern und Förstern im heimischen Deutschland, sowie in Tschechien und der Slowakischen Republik gehalten. Es handelt sich hier um eine selbständig arbeitende Hunderasse, die ausdauernd und eifrig die Schweißfährte des angeschossenen Wilds verfolgt. Diese besonders spurensicheren Hunde finden ihren Einsatz daher häufig in der Nachsuche, denn ein Jäger darf ein angeschossenes Tier nicht einfach verenden lassen.
Die Widerristhöhe des Bayrischer Gebirgsschweisshundes liegt zwischen 45 - 50 cm bei einem durchschnittlichen Gewicht von 25 - 35 kg. Es handelt sich hier um eine etwas langgestreckte Hunderasse mit kräftigen Läufen und dichtem, glatt anliegendem und wenig rauhem Fell in den Farben rehbraun, rot, rotgestromt, und schwarzgestromt.
 

 


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