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Berger Picard
Der Name des Berger Picard geht auf
das kleinste Bundesland Frankreichs zurück: die im Nordosten
Frankreichs gelegene Picardie. Der vermutlich älteste französische
Schäferhund kam aller Wahrscheinlichkeit nach um 800 n. Chr. mit den
Kelten in die Picardie und den Pas de Calais. Während er früher
vorwiegend als Schaf- und Hirtenhund bzw. Beschützer eingesetzt
wurde, nutzt man ihn heute hauptsächlich als Hüte- Begleit- und
Schutzhund. Der Berger Picard kann eine Schulterhöhe von bis zu 65
cm erreichen. Sein Gewicht schwankt zwischen 22 und 35 Kilogramm.
Das rehbraune bis grau variierende Fell des pikardischen
Schäferhunds ist dicht und wetterfest. Trotz seines rustikalen
Äußeren und seines struppigen Fells, ist die Fellpflege nicht
sonderlich aufwendig. Ein bis zwei Mal bürsten im Jahr reicht völlig
aus. Seine Gehorsamkeit, sein eigenständiges Handeln, aber auch
Anhänglichkeit machen den Berger Picard zu einem
familienfreundlichen Wesen und idealen Hofhund.
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