Greyhound
Der Ursprung des Greyhounds ist wahrscheinlich bei
den Wanderungen der Kelten zu finden, die bereits im 4. Jahrhundert
windhundartige Jaghunde auf die britischen Inseln brachten. Im 16.
Und 17. Jahrhundert wurde der Galgo Espagnol zielgerichtet mit in
die Züchtung einbezogen.
Interessant ist vor allem die Namensgebung des
Greyhounds. Die Diskussion über den Ursprung richtet sich nach
abgeleiteten Wörtern wie „Gazehound“ (Sichthund) oder „Greecehound“
(Griechischer Hund) und am plausibelsten, der Feststellung, dass „Grey“
ein keltisches Wort war und „Hund“ bedeutete.
Der Greyhound ist ein typischer Windhund. Er kann bis
70 cm groß werden. Sein Gewicht kann zwischen 23 und 33 kg
variieren. Sein haar ist kurz, glatt und eng anliegend.
Von seinem Wesen her ist der Greyhound liebevoll,
ruhig und sehr anhänglich. Er liebt die Bequemlichkeit und ist daher
ein idealer Hausgenosse.
Greyhounds sind sehr sensible Tiere, deren Erziehung
eine sanfte Hand braucht.
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